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Lehrspiel mit dem Feuer - Drittklässler lernern beim Brandschutztag

Bötersen (r/as). Da staunten die Kleinen nicht schlecht, als eines Morgens vier große, rote Autos und zwölf Feuerwehrleute vor ihrer Böterser Grundschule standen. Ein Gebäude stand zum Glück nicht in Flammen. Stattdessen hatten sich Brandschützer der Freiwilligen Feuerwehren Bötersen, Höperhöfen und Schleeßel vorgenommen, dem Feuer zuvorzukommen. Das geht am besten mit Prävention – wie beim gemeinsam geplanten Brandschutztag.

Bereits im Vorfeld dazu gab es einige Aktionen: Die Brandschützer hatten einen Überblick über ihre Tätigkeit gegeben und die gesammelten Fragen der Drittklässler geklärt. Nun hatten diese wieder einiges zu tun, denn die Feuerwehrleute verlangten ihnen an vier Stationen zur Brandschutzerziehung einiges ab. Jede hatte ein eigenes Motto: Notruf, Rauch, Feuer und Löschen.

An der ersten Station vermittelte die Feuerwehr den Drittklässlern, wo ihr Notruf ankommt, wenn Sie die 112 wählen, wie die Alarmierung der Feuerwehr abläuft und welche Bestandsteile der Notruf haben sollte. Anschließend übten die Kinder spielerisch: Mit den mitgebrachten Spielsachen stellte ein Schüler einen Notfall dar, während der nächste den Notruf mit dem Telefon absetzte.

An der zweiten Station war Rauch das Thema. Dort erfuhren die Kinder, welche Gefahr er darstellt und wie Feuerwehrangehörige sich gegen ihn schützen: Die Kinder beobachteten einen Feuerwehrmann bei der Ausrüstung mit dem Atemschutzgerät und hörten, wie das Atmen mit der Schutzausrüstung klingt. Darüber hinaus stellten die Brandschützer den kleinen die Fluchthaube vor. Dabei handelt es sich um eine Schutzmaske, die Personen bei ihrer Rettung schützen soll.

Bei der Station „Feuer“ lernten die Kinder, welche Bestandteile ein Feuer zum Brennen braucht sowie was ein gutes und ein schlechtes Feuer ausmacht. Anschließend hatten die Kleinen die Möglichkeit, ein Streichholz sicher zu entzünden und erfuhren, dass ein Feuer auch durch Funkenflug entstehen kann.

„Die Station mit der meisten Action war das Löschen“, schreibt die Feuerwehr in ihrer Pressemitteilung. Dort machten die Kinder mittels Kübelspritze den Brand in einem kleinen Häuschen den Garaus. Darüber hinaus gab es die Möglichkeit mit einem selbst gebauten Schaumlöscher einen Topf mit Stroh zu löschen. Wer wollte, konnte sich die Feuerwehrfahrzeuge von außen und innen anschauen und Fragen stellen. Die Brandschützer beantworteten sie gern.

Das Fazit aller Beteiligten: Im nächsten Jahr gerne wieder!

Autor: Andreas Schultz

Bericht aus der Rotenburger Rundschau vom 09. Juni 2017

Unsere Schule ist seit November 2011 bei Schulengel.de mit dabei.
Bisher wurden durch Online-Einkäufe bereits 352,69 Euro (Stand 12. Februar 2017) an Spenden für unsere Schule gesammelt.

Danke an alle die mitmachen.

 

 

Brandfall

Das Thema Sicherheit beschäftigt uns natürlich auch. Deshalb hatten wir vor einiger Zeit den Schulbeauftragten der Feuerwehren Sottrums, Herrn Ralf Ekkert, bei uns, mit dem wir Fluchtwege, entsprechende Pläne, Meldeketten, Evakuierung des Gebäudes, Sammel- und Abholstellen etc. besprochen haben. 

Dabei stellte sich heraus, dass wir mit den Klassen im Brandfall nicht auf einem  der Sportplätze zwecks Abholung durch Sie warten sollten, da Sie mit Ihren Fahrzeugen die Löschfahrzeuge/arbeiten behindern würden.

Wir alle wünschen uns, dass dieser Notfall niemals eintritt, aber die folgende Mitteilung sollten Sie sich einprägen:

 

Im Brandfall

1. werden alle Personen aus dem Gebäude evakuiert.

2. werden Sie per Telefonkette informiert.

3. gehen wir mit den Kindern zum Gasthaus Hoops.

4. können Sie Ihr Kind dort abholen.

Unterrichtsausfall bei besonderen Wetterbedingungen

Sie wundern sich sicher, dass ich mich diesbezüglich jetzt melde, wo wir uns doch dem Frühling nähern. Zum einen hat es Erlassänderungen gegeben, zum anderen gibt es nicht nur im Winter besondere Witterungsbedingungen.

Die Schulen sind vor wenigen Tagen darüber informiert worden, dass die Entscheidung über Unterrichtsausfälle nicht mehr von der Niedersächsischen Landesschulbehörde getroffen werden, sondern ab sofort von den zuständigen Landkreisen bei z.B. Hochwasser, Sturm, Schneeverwehungen oder Straßenglätte, von mir als Schulleiterin bei z.B. Heizungsausfall oder Wasserschäden.

 

Wichtig für Sie zu wissen:

1.    Wenn die Schülerbeförderung eingestellt ist, ist automatisch auch Schulausfall!

Sie können sich über die Schulausfälle informieren

Ø  Über die Rundfunksender,

Ø  Über www.vmz-niedersachsen.de,

Ø  Über die Videotexttafel 110 von NDR

Wir versuchen Sie über die Telefonketten ebenfalls zu informieren.

 

   Wenn Sie eine unzumutbare Gefährdung auf dem Schulweg durch extreme Witterungsverhältnisse befürchten, können Sie Ihr Kind an diesem Tag zu Hause behalten, auch wenn kein Unterrichtsausfall angeordnet ist.

 

3.    Sollten erst während der Unterrichtszeit extreme Wetterbedingungen auftreten, die den Heimweg gefährden, entscheide ich als Schulleiterin über eine vorzeitige Beendigung des Unterrichts. Das gilt grundsätzlich auch für Hitzefrei, wobei der Fall durch die Jalousien an den Fenstern eher unwahrscheinlich ist.

Wir würden in diesen Fällen Ihr Kind aber nur mit Ihrer Zustimmung nach Hause

schicken oder abholen lassen.

 

 

gez. U. Eckerleben-Schaefers, Schulleiterin

     © Elternbrief vom 26. Februar 2014

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