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Einweihung der Rutsche

Stresstest bei der Rutscheneinweihung: Auch "die Großen" machten von dem Spielgerät Gebrauch.  ©Erich Schulz

Bötersen (es). Die Grundschule Bötersen hat Grund zum Feiern: Die von den Kindern so heiß ersehnte Rutsche hat die Einrichtung kürzlich mit einer kleinen Feier eingeweiht.

Durch einen Sponsorenlauf 2015, den die Schule zu ihrem 50-jährigen Bestehen veranstaltet hatte, kam genug Geld zusammen, um das neue Gerät auf dem Spielplatz zu installieren. Für besonderen Rutschspaß sorgt eine kleine Kurve im Verlauf.

Schulleiterin Ulrike Eckerleben-Schaefers freute sich besonders darüber, den Kindern die Rutsche zu übergeben. Der Andrang war groß und so war es erforderlich, erst einmal eine Rutsch-Reihenfolge festzulegen. Aber alles lief, es rutschte sozusagen mit viel Spaß nach Plan.

Eltern und Besucher konnten sich bei Kaffee und Kuchen ein wenig stärken und dabei zusehen, wie die Kinder die Rutsche munter in Betrieb nahmen.

Bericht Rotenburger Rundschau vom 18. März 2016 – Autor Erich Schulz

Herbstfest in der Grundschule Bötersen steht ganz im Zeichen des Apfels

Auf Wilhelm Tells Spuren

Bötersen - Woher stammt der Apfel ursprünglich? Zu welcher Gattung gehört der Apfelbaum? Diese und acht weitere Fragen dachten sich die Drittklässler der Grundschule Bötersen für ihr Quiz aus, das sie zum Herbstfest vorbereitet haben.

 

Der von Maya geworfene Tennisball verfehlte den Apfel auf der Strohpuppe nur ganz knapp.

© ksy

Der von Maya geworfene Tennisball verfehlte den Apfel auf der Strohpuppe nur ganz knapp.

 

Da die Fragen teilweise im Unterricht behandelt wurden, kannten viele Kinder die richtigen Antworten: „Asien“ und „Rosengewächs“.

Überhaupt stand das Obst, das schon Eva verführt hatte, den ganzen Nachmittag im Mittelpunkt des Festes. Für die Aktion hatten sich Schulleiterin Ulrike Eckerleben-Schaefers und ihre vier Kolleginnen zahlreiche Bastelangebote einfallen lassen. Dazu zählen die genähten Schlüsselanhänger aus Stoff genauso wie die Apfellaterne und das -mobile. Die Umsetzung in den Klassenräumen war nur durch die tatkräftige Unterstützung der Eltern möglich.

Zu den Kindern, die mit Feuereifer dabei waren, gehörten an diesem Nachmittag nicht nur die Grundschüler: Auch die zehnjährige Thea, seit dem Sommer auf einer anderen Schule, schnitt eine kleine Raupe auf einem Pappapfel aus. „Eine große Ausführung davon habe ich in meinem Büro hängen“, verriet Theas Oma Angela Bruns. Zu den „Großen“ zählte zudem Lena, die ihre Freundinnen Finja und Melissa mitgebracht hatte.

In der Aula drehte sich währenddessen alles um die Erzeugnisse aus den Früchten. Neben Pommes, Liebesäpfel und Saft gehörte Apfeleis zu den Rennern. „Dafür hat meine Oma, Margret Augustin, inzwischen 83 Jahre alt, das Obst geschnitten“, berichtete die Hassendorferin Andrea Dubbelman. Auch ihre Mutter, Ulrike Papa, war involviert, denn sie war – zusammen mit Ursula Schröder – an der Eismaschine im Dienst. Gerne bedienten sich die kleinen und großen Gäste auch vom Kuchenbuffet, das die Eltern mit allerlei Leckereien bestückt hatten.

Ebenfalls lohnte sich der Weg auf den Schulhof, denn dort konnten die Gäste auf Wilhelm Tells Spuren wandern. So warteten Äpfel auf zwei Strohpuppen darauf, von den Kindern mit Tennisbällen abgeworfen zu werden. Alle erfolgreichen Teilnehmer, wie Tabea, Jano, Celina und Merle, durften sich auf einer Tafel verewigen, die einen Platz in der Aula finden wird. „In unserer Kreativ-AG wurden die beiden Strohfiguren gebaut. Anschließend werden sie als Herbstdekoration dienen“, erklärte Ulrike Eckerleben-Schaefers.

Alle beim Herbstfest erzielten Spenden wandern in die Kasse des Fördervereins, der zehn Jahre alt wird. Zum Geburtstag gratulierte auch Hassendorfs Bürgermeister Klaus Dreyer, der im Namen seiner Kollegen einen Spendenumschlag mitbrachte. Auf der Wunschliste des Fördervereins steht ein Klettergerüst aus Naturmaterialien. „Dazu haben die Kinder mit ihrem Sponsorenlauf beigetragen“, berichtete Kassenwart Matthias Seeber.

Rund ein Viertel der geschätzten Kosten für das Projekt ist somit bereits abgedeckt. Weitere Gelder sollen dann durch die Hilfe von Sponsoren dazu kommen. „Es wäre schön, wenn das Projekt bald realisiert werden kann, sodass die Kinder, die dazu beigetragen haben, auch davon profitieren können“, sagte Matthias Seeber. · ho

Bericht: Rotenburger Kreiszeitung

Lichterfest 2012

Am 30. November war es wieder soweit. Von 16 bis 18 Uhr fand das diesjährige Lichterfest statt.

 

Nach der Begrüßung durch Frau Eckerleben-Schaefers und dem gemeinsamen Singen wurden die einzelnen Stationen vorgestellt. Jede Klasse hatte zwei Angebote vorbereitet.

 

Es wurde gemeinsam gebastelt und der Tannenbaum sowie die Halle vorweihnachtlich geschmückt. Im Cafe konnte sich jeder mit einer Spende bei Kaffee, Tee, Saft, Wasser und selbstgebackenen Waffeln stärken. Der Betrag kommt dem Förderverein zugute.